[Bücher] Reingezwitschert: „Die schwarze Dame“ von Andreas Gruber

Ein Versicherungsdetektiv in Prag, verschwundene Gemälde, eine Reihe von Morden: Nachdem ich alle bisher erschienen Bücher von Andreas Gruber aus der Sneijder-Reihe und der Pulaski-Reihe gelesen habe, habe ich mich nun dem ersten Teil der etwas älteren Reihe um den Privatermittler Peter Hogart gewidmet. Obwohl das Buch eines der frühen Werke von Andreas Gruber ist und er sich laut Vorwort in der Zwischenzeit deutlich weiterentwickelt hat und die Handlungen seiner neueren Werke komplexer anlegt, hat mir „Die schwarze Dame“ wirklich gut gefallen. Der Kampf zwischen Gut und Böse, die ganzen Grauschattierungen, das Rätsel und seine Auflösung haben mich – mal wieder – an die Seiten des Buches gefesselt. „Die Engelsmühle“ ist der nächste Band in dieser Reihe, den ich sicherlich in den nächsten Wochen lesen werde.

In der Kategorie „Reingezwitschert“ stelle ich kurz und knapp einige der Bücher vor, die ich nicht länger rezensieren möchte und die ansonsten unerwähnt bleiben würden. Eigentlich wollte ich das Ganze „Kurz & Knapp“ nennen, aber habt ihr gesehen, wie niedlich das Vögelchen ist? ❤

2 Kommentare zu „[Bücher] Reingezwitschert: „Die schwarze Dame“ von Andreas Gruber

  1. Das Vögelchen ist wirklich sehr niedlich und ich finde, dass der Name für die Kategorie gut passt! 🙂 Ist auf jeden Fall netter als mein fades „Kurzrezensionen“. 😉

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