[Kreatives] Selbstgemachte Weihnachtsgeschenke

In diesem Jahr wollte ich mir gerne die Zeit nehmen und das ein oder andere Weihnachtsgeschenk selbst machen: Schon seit Jahren habe ich meine lieben Büchermädels: eine Gruppe von Freundinnen, die sich – haltet euch fest! – ursprünglich mal bei StudiVZ kennengelernt hat. Früher verband uns in erster Linie die Liebe zu den Büchern, mittlerweile teilen wir Vier so ziemlich alles, was das Leben so mit sich bringt. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit bewichteln wir uns gegenseitig, damit garantiert mindestens ein Buch unter dem Tannenbaum liegt. In diesem Jahr durfte ich meiner Freundin Eva mit „Little People, Big Dreams: Astrid Lindgren“ eine Freude machen, da sie der wohl größte Lindgren-Fan auf der ganzen weiten Welt ist. Sehr schnell hatte ich die Idee zu dem obigen Zitat mit Bild im Kopf und bin auch mit der Umsetzung wirklich zufrieden.

Meine Mutter liebt Kornblumen und ich wollte ihr gerne ein Aquarellbild von ihrer Lieblingsblume schenken. Dazu habe ich bei Etsy eine tolle Kette mit eingeschlossenen Kornblumenblütenblättern entdeckt. Die beiden Geschenke ergänzen sich total gut finde ich. Meine Mama hat das Bild nun auf ihrem Nachtschrank stehen, damit sie es jeden Morgen direkt sehen kann. ❤

6 Kommentare zu „[Kreatives] Selbstgemachte Weihnachtsgeschenke

  1. Liebe Tine, deine Werke sind beide wunderschön geworden! Toll auch, wie gut du die Bilder auf die anderen Geschenke abgestimmt hast. Das macht ein „normales“ Geschenk zu etwas Besonderem. 🙂

  2. Ich finde die Idee, dass du kleine persönliche Bilder zu den Geschenken angefertigt hast, auch wirklich bezaubernd! 🙂 (Und ich liebe das Pippi-Zitat! Vielleicht sollte ich mir das mal an den Laptop kleben, um nicht immer so lange um neue Aufgaben drumherum zu schleichen. *g*)

      1. Ich habe im vergangenen Jahr festgestellt, dass ich total unsicher geworden bin, wenn es um Aufgaben geht, die ich vorher nicht gemacht habe. Mich hat das früher auch schon etwas nervös gemacht, aber in der Regel konnte ich da mit einer „ich schau mal was passiert und gehe Schritt für Schritt vor“-Haltung gut mit fertig werden. Im letzten Jahr hingegen haben mich solche Aufträge regelrecht in Panik getrieben, obwohl mein gesamtes Umfeld mir jedes Mal sagte, dass ich da eigentlich nicht so groß etwas anderes mache als sonst … Naja, so langsam sind es zum Glück keine „neuen“ Aufgaben mehr, sondern nur „mehr von dem Kram, den ich im letzten Jahr gemacht habe“. 😉

      2. Spannend, was da emotional passiert, oder? Bei mir ist es meist so, dass ich rational weiß, dass ich der Aufgabe eigentlich souverän gewachsen bin, und dennoch blockieren mich manche Sachen.

        Aber gut, dass du nun alles durchgeackert hast und es nicht mehr viel Neues gibt. 😀 Und vielleicht kommt irgendwann der Moment, in dem du dir sogar nochmal eine neue Herausforderung wünschst. 🙂

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