Dies und Das

[Bücher] Sommerlesestapel 2020

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Eigentlich ist es jeden Sommer das Gleiche: Ich stelle mir einen Sommerlesestapel zusammen, den ich am Ende doch nicht lese. Weil mir das Zusammenstellen aber so viel Spaß macht, seht ihr hier die Bücher, die ich in diesem Sommer vermutlich doch nicht lesen möchte. 😉

Ich habe darauf geachtet, dass ich eine bunte Mischung zur Hand habe: Ein paar Romane wie „Das Lügenhaus“, „Der Zopf“, „Die kleine Buchhandlung am Ufer der Themse“ und „Der Gesang der Flusskrebse“. Ein bisschen Fantasy mit „Das Spiel des Barden“ und „Der silberne Traum“, einen Thriller („DNA“) und ein Jugendbuch: „Charlotte & Ben“.

Gestern war ich dann noch schnell in der Buchhandlung und habe mir das neue Buch von Meike Werkmeister „Über dem Meer tanzt das Licht“ und den ersten Band der neuen Dilogie von Thiemeyer „World Runner 1: Die Jäger“ gekauft.

Bei mir ist es so, dass ich im Sommer eher mal draußen lese, mich gerne schon morgens auf die Terrasse setze. Dort bin ich aber leichter abgelenkt („Oh, eine Hummel – und daaaa: eine Biene!“ <3), weswegen ich im Sommer gerne besonders fesselnde und leichtlesige Bücher lese. Mal gucken, welche Bücher von meinem Stapel die Kriterien erfüllen können.

Gibt es für euch so typische Sommerlesebücher? Bevorzugt ihr ein bestimmtes Genre oder sollten die Bücher vor allem auch im Sommer spielen?

Dies und Das

[Dies und Das] Schrittziel im Juni: Von kleineren Hürden und größeren Erfolgen

Für den Juni hatte ich mir ja als Ziel gesetzt, im Schnitt jeden Tag möglichst 10.000 Schritte zu gehen. Meinen Beitrag dazu findet ihr hier.

10.000 Schritte jeden Tag, 30 Tage im Monat – also wollte ich im Juni insgesamt mindestens 300.000 Schritte gehen. Ich habe ja das große Glück, einen unglaublich tollen Mann an meiner Seite zu haben, der ohne lange darüber nachzudenken, beschlossen hat, mich bei dieser Herausforderung zu unterstützen. Da er größere – und damit weniger – Schritte macht als ich, nahm er sich als Monatsziel 240.000 Schritte vor.

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Und so gingen wir beide, manchmal Hand in Hand, fast immer Seite an Seite. Wir gingen kleinere Runden noch vor der Arbeit oder in kurzen Pausen, größere Runden nach dem Abendessen. Wenn mehr Zeit war, durch Wälder. Oft durch die Nachbarschaft. Unser erstes Highlight war unsere Wanderung am Samstag, d. 6.6., von der ich auch hier erzählt habe.

Leider scheint diese Wanderung irgendwie zu viel gewesen zu sein. Vielleicht bin ich irgendwann auch ungeknickt. Vielleicht hat es auch was mit einer ungewohnten Fußhaltung im neuen Auto zu tun. Auf jeden Fall hatte ich am Sonntag (7.6.) plötzlich totale Fußschmerzen. Aber was tun? Ich hatte doch ein Ziel. Im Schneckentempo und humpelnd habe ich mich dann noch über die nächsten Tage geschleppt – immer das 10.000-Schritte-Ziel vor Augen. Das ging dann bis zum 10.6. noch gut und dann musste ich einsehen, dass mein Fuß etwas Ruhe brauchte. Fünf Tage habe ich mir gegönnt und dann das Pensum langsam wieder ein bisschen erhöht. Ab jetzt sind wir nur noch recht ebene Wege gegangen, um das Sprunggelenk nicht unnötig zu belasten.

Trotz dieses kleinen Hindernisses bin ich im Juni richtig viel gegangen. Diese tägliche, regelmäßige Bewegung hat mir wirklich gut getan – für den Körper, aber vor allem auch für die Seele. Und so kann ich ganz stolz sagen: Ich bin durchschnittlich im Juni jeden Tag 12.108 Schritte gegangen. Das sind insgesamt 363.240 Schritte.

Danke, mein Herzensmann, dass du mich – nicht nur bei diesem Projekt – immer so liebevoll unterstützt und so stolz auf mich bist! Ich kann gar nicht in Wort fassen, wie wertvoll das ist. ❤

 

Dies und Das

[Dies und Das] 300.000 Schritte im Juni

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Wenn du 10.000 Schritte pro Tag gehst, tust du Gutes für deine Gesundheit.

Wer kennt sie nicht – die „10.000 Schritte pro Tag“-Regel? Ich hatte für mich immer abgespeichert, dass diese Regel irgendwie von chinesischen Mönchen oder so kommen würde. Mit dem asiatiaschen Raum lag ich auch gar nicht verkehrt. Tatsächlich basiert der Spruch aber auf der Werbung eines japanischen Herstellers für Schrittzähler. „Manpo-kei“ hieß das gute Stück, was übersetzt in etwa „der 10.000 Schritte Zähler“ bedeutet. Verrückt! 😀

Bei meinen Recherchen zu diesem Thema bin ich auf verschiedene Studien gestoßen, die versuchen zu ergründen, welche Schrittmenge wirklich eine magische Grenze für mehr Gesundheit darstellt. An dieser Stelle nur kurz: Manche Ergebnisse weisen darauf hin, man müsse nur 6.000-7.500 Schritte pro Tag gehen, um seiner Gesundheit Gutes zu tun. Andere zeigen auf, dass man erst ab 15.000 Schritten gute Ergebnisse für seinen Körper erzielen kann.

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Ich selbst trage seit über einem Jahr eine Smart-Watch, die meine Schritte mitzählt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es mir deutlich besser geht, wenn ich kontinuierlich viele Schritte mache. Wie viele Schritte ich tatsächlich schaffe, hängt vor allem vom Wetter ab. Scheint die Sonne und ist es eher mild, laufen sich die umgerechnet etwa 7 km (natürlich abhängig von der Schrittlänge) fast von alleine.

Ich gehe in erster Linie spazieren oder wanderen (Wo ist da eigentlich die Grenze?). Das Praktische daran: Man kann es fast immer und überall tun. Natürlich ist es um einiges schöner, wenn man sich in der Natur bewegt, aber der Herzensmann und ich gehen zum Beispiel auch total gerne durch die angrenzenden Wohngebiete und gucken uns die Gärten anderer Leute an.

Zahlreiche positive Effekte auf die Gesundheit

Spazieren an der frischen Luft hat übrigens viele tolle Effekte auf die Gesundheit (auf zahlreiche Quellenangaben verzichte ich hier einfach mal). Die folgenden positiven Auswirkungen sind für mich die wichtigsten: Regelmäßiges Spazierengehen regt die Ausschüttung von Endorphinen an und kann Depressionen verringern. Es lindert Stress und Müdigkeit und stärkt das Immunsystem. Außerdem kräftigt die regelmäßige Bewegung die Muskulatur und sorgt dafür, dass die Gelenke belastbarer werden.

So, lange Rede kurzer Sinn: Ich habe mir vorgenommen im Juni wieder vermehrt einen Fokus auf viel Bewegung zu haben. Insbesondere weil im Juli auch zwei Kurztrips in Wandergebiete anstehen. Da will man ja fit sein! 😉 Also halte ich es, wie es schon die chinesischen Mönche japanische Werbung sagte: 10.000 Schritte pro Tag. Allerdings möchte ich das etwas ummodellieren. An manchen Tagen steht einfach so viel an, dass ich zu wenig Zeit dafür habe. Dafür laufen ich an anderen Tagen locker 18.000 Schritte.

Also: Ich möchte im Juni jeden Tag im Schnitt 10.000 Schritten erreichen, das heißt im gesamten Juni mindestens 300.000 Schritte. Für mich und für meine Gesundheit! Und weil ich es ja scheinbar gerade schon so mit Werbung habe: Weil ich es mir wert bin!

 

Bücher, Dies und Das

[Dies und Das / Bücher] „Happy. Das Buch vom Glück des Moments“ von Nicola Edwards und Katie Hickey

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Wie geht es euch? Wie kommt ihr gerade in dieser intensiven Zeit zurecht?

Intensiv ist für mich ein sehr passendes Wort, denn nicht alles ist schwierig. Manches ist sogar schön und gut, aber alles ist intensiv: die fröhlichen Momente wie die etwas bedrückten Momente. Ich genieße es, etwas mehr Zeit zu haben. Ich kann mehr nach meinem normalen Rhythmus arbeiten. Ich kann mich um 6 Uhr morgens an den Schreibstisch setzen und dann vormittags schon vier bis fünf Stunden was schaffen. Ich kann Pausen machen, wenn mir danach ist. Ich kann den einen Tag etwas mehr, den anderen Tag etwas weniger machen.

Aber mir fehlen meine Freunde. Ich vermisse meine Schüler und das pädagogische Arbeiten, denn darin bin ich richtig gut. Das gibt mir viel für mein Selbstwert. Ich vermisse es, nachmittags allein zu Hause zu sein und der Rückkehr vom Herzensmann entgegenzufiebern. Ich vermisse die Normalität.

Am Wochenende hatte ich einen kleinen Durchhänger. Irgendwie wollte sich kein wirklich fröhliches Gefühl einstellen. Das ist okay. Ich kann das (meist) hinnehmen und akzeptieren. Trotzdem wäre es ja anders schöner. Dann fiel mein Blick auf ein tolles Buch, das ich zu Weihnachten von einem lieben Freund geschenkt bekommen habe.

Also habe ich mir das Buch geschnappt und durchgeblättert. Ganz kurz und ganz simpel ist das Buch. Wundervoll illustriert. Und trotz oder gerade wegen der wenigen Worte enthält es so viel Weisheit: Lebe bewusst! Höre den Vögeln zu! Schenke dem, was du tust, Achtsamkeit! Entdecke etwas Neues! Was riechst du? Was schmeckst du? Eine Umarmung kann so gut tun – genieße sie! Koch dir etwas Leckeres, genieße dein Essen ganz bewusst. Atme! Entspanne! Nimm dir Zeit für dich!

Seitdem mache ich mein tägliches Ritual noch etwas bewusster und achtsamer: Ich gehe jeden Morgen durch unseren kleinen Garten, atme die frische Luft, nehme jedes Blümchen und jede Pflanze wahr. Ich erfreue mich an allem, was ich neu entdecke. Ich höre die zwitschernden Vögel (und später die quakenden Frösche). Ich rieche – mal den Regen, mal die Sonne. Unser kleiner Garten. Unser Paradies. So schön und wertvoll!

Dies und Das

[Dies und Das] Kunterbuntes Glücksgedöns – Von der Gartenliebe des Verlobten

Hihi, wer ganz aufmerksam liest und meinen Blog ein bisschen kennt, findet hier versteckt gleich zwei Glücksgedönse. ❤

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Der Herzensmann beim Pikieren von unserem Borretsch

Im Moment wurschteln der Herzensmann und ich sehr viel im Garten. Alte Grasnarbe muss abgetragen werden, neue Beete werden angelegt, Blümchen werden gepflanzt. Viele Pflanzen haben wir selbst gesät und in Anzuchtstationen vorgezogen. Und der Herzensmann? Der ist oft sogar noch begeisterter als ich: Er freut sich über jedes Pflänzchen, das langsam aus der Erde kommt, kontrolliert regelmäßig unsere Insektenhotels und pikiert die Setzlinge. Ihn dabei zu sehen – so begeistert und liebevoll mit der Natur – macht mich unglaublich glücklich. Und noch ein bisschen verliebter.

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[Dies und Das] Kunterbuntes Glücksgedöns – Von neuen Gesellschaftsspielen, fleißigen Bienchen und kleinen Auszeiten

Aktuell ist es nicht immer leicht, das Positive zu sehen. Auch wenn ich mir sehr oft bewusst mache, wie gut es mir eigentlich noch geht, ist die Situation angespannt, ungewohnt und ungewiss. Gerade die Ungewissheit beschäftigt aktuell viele Menschen, habe ich das Gefühl. Nichtsdestotrotz: Auch in Zeiten des Kontaktverbots kann man das Schöne im Alltäglichen sehen.

Wie immer möchte ich gerne wissen:
Was habt ihr in den letzten Tagen Schönes erlebt?
Was waren eure Highlights in dieser ansonsten schwierigen Zeit?

Neue Gesellschaftsspiele

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Ich gebe zu: Vielleicht habe ich da beim Kauf von neuen Gesellschaftsspielen etwas übertrieben. Vielleicht habe ich ein paar Gesellschaftsspiele gehamstert. 😀 Aaaaber irgendwie muss man doch kompensieren, dass man sonst gerade nicht richtig einkaufen kann. Zwei von den neuen Spielen haben wir auch schon ausprobiert und für wirklich sehr gut befunden (Claim und Shadows Amsterdam), Flügelschlag wollen wir nachher noch probieren, da will ich mich aber erst noch in die Spielanleitung einlesen.

Dazu passend habe ich einen Blogbeitrag zu Gesellschaftsspielen verfasst, die man gut zu zweit spielen kann. Da werden die nächsten Teile in den nächsten Tagen folgen.

Fleißige Bienchen

Unsere Bienchen sind jetzt so richtig aktiv. Ich gehe mehrmals am Tag raus und beobachte das rege Treiben. Es ist wirklich spannend zu sehen, wie die kleinen Tierchen anfangen, die Niströhrchen zu bestücken, wie sie umeinander rum fliegen, eifrig Pollen und Nektar sammeln.

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Ich hoffe, alle meine Bienen überstehen die nächsten kalten Tage. Zum Glück haben wir das BeeHome an der Hauswand angebracht. Ich hoffe, etwas von unserer Hauswärme strahlt auf ihr Haus ab.

Kleine Auszeiten

In dieser Woche habe ich im Homeoffice wirklich gut was geschafft. Einige Aufgaben, für die ich im Alltag immer keine Zeit hatte, sind nun endlich erledigt. Mir kommt es sehr zu Gute, dass ich mir meine Zeit frei einteilen kann. So sitze ich in der Regel gegen 6 Uhr morgens am Schreibtisch. Das ist einfach meine produktivste Zeit.

Und dennoch haben der Herzensmann und ich es geschafft, uns möglichst viele kleine Auszeiten zu nehmen. Wir haben – wie gesagt – sehr viel gespielt, wir gehen regelmäßig spazieren und am Freitag haben wir nachmittags das traumhafte Wetter genutzt und gegrillt. Im T-Shirt! ❤

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Gestern Morgen war es übrigens bei uns auf der Terrasse so warm, dass ich mich morgens um 9 Uhr mit einem Kreuzworträtsel raus in die Sonne setzen konnte. Hach! Das sind Glücksmomente!

Um dem Lagerkoller möglichst lange zu entgehen, versuche ich mir auch bewusst Zeit für mich alleine zu nehmen. Ich liebe den Herzensmann und mit keinem anderen könnte ich diese intensive Zeit zu Hause so gut und gerne überstehen. Aber manchmal brauche ich dann auch ganz klar Zeit für mich. Also habe ich mir ein Hörbuch angehört (später dann die Sprachnachrichten von meinen Mädels), habe mir bei Pinterest die nächste Acrylbildidee geöffnet und gemalt.

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Langsam brauche ich mal so kleine Bildleisten an den Wänden, um die Bilder irgendwo vernünftig aufstellen zu können.

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und eine erträgliche Zeit in Woche 3.

Und ich finde es völlig legitim, wenn im Moment zwei auf den ersten Blick widersprüchliche Gefühle herrschen: „Ja, uns geht es im Vergleich zu vielen anderen noch gut!“ und „Und trotzdem fühlt sich das gerade doof an. Und trotzdem ist das alles anstrengend und beunruhigend. Und trotzdem wünsche ich mir meine Freiheiten zurück!“

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[Dies und Das] Irgendwie scheint gerade alles belanglos

Ich hab so viele Ideen für schöne Blogbeiträge und ich habe eigentlich Zeit sie zu schreiben. Aber jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, mir den Laptop zu schnappen, denke ich mir: „Wie belanglos sind deine Themen eigentlich gerade? Gibt es nicht gerade viel wichtigeres als deine Bienchen im Garten, als das letzte Buch oder deine Acrylbilder?“

Corona ist da und deutlich schlimmer, als ich es erwartet hätte. Ich weiß noch genau, dass mich meine Schüler vor 1-2 Monaten darauf angesprochen habe und ich ihnen gesagt habe, dass das nicht schlimm wird. Ich hätte immer gedacht, dass die Medien nur versuchen, möglichst viele Schlagzeilen zu bekommen und eigentlich nichts dahinter steckt. Und nun?

Nun sitze ich zu Hause, sage Verabredungen ab, fühle mich beim Einkaufen unwohl und stelle mir ganz viele Fragen: Wie lange wird das alles noch gehen? Werden die Menschen, die mir wichtig sind, alles gut überstehen? Welche Veränderungen wird es noch geben?

Zum Glück geht es mir aktuell gut. Ich bin noch gesund. Ich habe einen tollen Mann an meiner Seite und bin nicht ganz alleine und isoliert zu Hause. Ich bin verbeamtet und habe ein sicheres Gehalt. Und dafür bin ich dankbar.

Und dann die Frage: Darf ich auch dankbar für die Zeit sein, die ich durch Corona habe? Ich arbeite zwar im Homeoffice, aber durch die fehlenden Anfahrtszeiten und Freistunden, habe ich deutlich mehr Zeit. Zeit für mich. Zeit zum Durchatmen. Zeit, um mich zu bewegen.

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Wir haben eine neue schöne Runde zum Spazieren entdeckt

Ich glaube aber, dass es mir gut tut, mir ein Stückchen Normalität zu bewahren. Also wird es hier in den nächsten Tagen auch weitergehen. Und eigentlich freue ich mich auch darauf, von dem ein oder anderen berichten und euch viele Bilder zu zeigen.

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[Dies und Das] Kunterbuntes Glücksgedöns – Von Handballern und Gartenarbeit

Hier regnet es und regnet und regnet und regnet! Ich finde, da macht es absolut Sinn, sich das kunterbunte Glücksgedöns der letzten Wochen vor Augen zu führen.

Ich würde mich freuen, wenn ihr mitmacht und mir von euren kleinen und großen Glücksmomenten erzählt.
Denn: Glück verdoppelt sich, wenn man es teilt!

Unser erstes Handballspiel

Mein Herzensmann hat früher selbst aktiv Handball gespielt. Die EM in diesem und die WM im letzten Jahr haben wir intensiv vor dem TV verfolgt. Nun waren wir das erste Mal gemeinsam bei einem Handballspiel: Lemgo gegen Minden. Die Atmosphäre war wirklich toll. Man ist dicht dabei, kann alles gut sehen. Und vor allem: Es war mal eine ganz besondere Sonntagsbeschäftigung.

Gartenarbeit

Die beiden letzten Wochenenden haben wir viel im Garten verbracht. Wir haben die Hecken geschnitten, alte – viel zu stark wuchernde – Pflanzen aus dem Boden geholt, Frühblüher gepflanzt, Sachen geschleppt – und sind am Ende des Tages müde und zufrieden. Ich mag solche Arbeiten sehr gerne. Man betätigt sich körperlich mit einem sinnvollen Ziel. Am Ende kann man sehen, was man alles geschafft hat. Die Knochen ud Muskeln sind müde, dafür ist der Kopf frei und die Seele erfrischt. ❤

Lesezeit

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In den letzten zwei Wochen hatte ich ein wirklich glückliches Händchen mit meiner Buchauswahl: „Todesreigen“ von Andreas Gruber konnte mich absolut fesseln. „Immer kommt mir das Leben dazwischen“ von Kathrin Schrocke war ein nettes Buch für zwischendurch und vor allem „Das Nest“ von Cynthia D’Aprix Sweeney hat mir wirklich tolle Lesestunden beschert. Es gibt doch kaum etwas Schöneres als für mehrere Stunden komplett zwischen den Buchseiten zu verschwinden.

 

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[Dies und Das] Kunterbuntes Glücksgedöns – Von Vögeln auf hellblauen Covern und Vorfreuden

Wie auch schon vor einer Woche möchte ich euch wieder von meinem Glücksgedöns der letzten Tage berichten.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir wieder in den Kommentar davon berichtet, was euch in der letzten Zeit glücklich gemacht hat oder was euch Schönes passiert ist.

Sonnenspaziergänge

In der letzten Woche war das Wetter endlich mal wieder schön. Ich war viel draußen und bin gemütlich in der Sonne spaziert. Einen Tag mal eine etwas längere Strecke gemeinsam mit meinem Herzensmann, an anderen Tagen dann alleine. Beides tat mir richtig gut!

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Spaziergang um den Obersee

Am Ende des Spaziergangs wartet … eine Buchhandlung

Ich habe entdeckt, dass eine schöne, kleine Spaziergehstrecke von mir eigentlich fast genau vor den Toren der örtlichen Buchhandlung endet. Als ich die Strecke das erste Mal bis zum Ende gegangen bin, hatte ich kein Geld dabei. Ratet mal, was ich dann am nächsten Tag gemacht habe … 😀

Die beiden Buchhändlerinnen, die dort arbeiten, sind unglaublich sympathisch. Wir haben nett geplaudert. Ich hatte nachgefragt, ob sie Bücher von Jonathan Tropper da hatten. Das hatten sie leider nicht, stattdessen wurden mir aber diese beiden Bücher empfohlen, die ich letztendlich auch – gemeinsam mit „Immer kommt mir das Leben dazwischen“ von Kathrin Schrocke – mit nach Hause genommen habe.

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Vögel auf hellblauen Covern 🙂

Urlaubvorfreude

Während ich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag geschlagene fünf Stunden wach (furchtbar!!!), habe ich die Zeit genutzt und nach Ferienwohnungen für den Kurzurlaub mit einer lieben Freundin gesucht. Passenderweise fanden wir beide die gleiche Ferienwohnung am besten und so geht es im Sommer für vier Tage ins Sauerland. Ich freue mich schon sehr auf die kurze Auszeit und vor allem die gemeinsamen Erlebnisse mit meiner Freundin!

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So soll es dort in Frankenau laut Internet aussehen.  Schön, oder?